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Trommelprojekt und Schulfest

Am 1. Juli 2022 ließen  180 begeisterte Schülerinnen und Schüler unter der mitreißenden Anleitung des pädagogisch versierten Trommelexperten Hawi Valentin ihre Grundschule Hugstetten beben.  Nachdem sich alle Kinder eine  Woche lang täglich voller Freude zum Trommel-Tanz- und Sing- Training in der Turnhalle getroffen hatten, konnten sie am Freitagnachmittag bei strahlendem Wetter ihren Verwandten, Freunden sowie zukünftigen Erstklässler_innen stolz die Aufführung der kleinen Kindertrommel „Djembi“ auf der Wiese vor dem Schulhaus präsentieren.

Um 15.30 Uhr ging es los. Zunächst stimmte der schuleigene Chor in einer Uraufführung unter der Leitung von Frau Jahner  ein afrikanisches Lied zur Begrüßung an. Anschließend wurde die Geschichte von der kleinen Trommel Djembi aufgeführt.

In dem Stück ging es um die kleine Trommel Djembi, die sich aus ihrem winzigen Geburtsort in Afrika auf den Weg machte, um neue Lieder, Tänze und Rhythmen kennenzulernen. Die kleine Djembi wusste von ihrem Opa, dass sie nur so groß und stark werden könnte. Deshalb machte sie sich auf den Weg und stieß dabei zunächst auf eine Gruppe freundlicher Krokodile, die sich bei näherem Hinsehen als die Zweitklässler_innen der Schule enttarnen ließen. Nach deren Tanz- und Trommelsolo schlossen sich die Erstklässler_Innen mit einem zauberhaften Zugvogelauftritt an. Im Anschluss zogen die Drittklässler_innen als imponierende Elefanten am Publikum vorbei, bevor die wilden Viertklässler_innen  die Outdoor-Bühne mit einem coolen Affen-Rag stürmten. Deren  gewaltiges Trommeln wurde dann jedoch von den sanften Sternen, (dargestellt von weiteren Erstklässler_innen) zum Schweigen gebracht – so dass es insgesamt stolze 17 Sekunden mucksmäuschenstill auf dem sehr gut besuchten Platz war. Nach dem anschließenden Sonnenaufgang, dargestellt im Tanz einiger Viertklässlerinnen in gelbleuchtenden Kostümen, endete  die Aufführung mit einem gemeinsamen Abschlusstanz unter tosendem Applaus.

Die Schulleiterin, Frau Reich, sowie  Herr Valentin, der von allen Kindern ins Herz geschlossene  Trommelexperte, bedankten sich zu guter Letzt vor allem beim Förderverein der Schule, da dieser die Finanzierung des Projektes erst ermöglicht hatte. Der Dank galt aber auch  den Lehrer_innen, die sich in der Projektwoche um die Dekoration sowie Verkleidung und vieles mehr gekümmert hatten, aber  insbesondere  auch allen Kindern, die ein paar Tage zuvor im Rahmen eines Sponsorenlaufs selbst Geld für den Förderverein und die Ukrainehilfe gesammelt hatten. Frau Reich dankte aber auch den zahlreichen Helfer_innen aus der Elternschaft, die  im Anschluss an die einstündige Aufführung noch Fingerfood und kühle Getränke für einen geselligen Ausklang auf dem Schulhof anboten.  In diesem lockeren Rahmen war es für die Kinder  noch möglich, sich unter Aufsicht des Musikvereins an verschiedenen Musikinstrumenten auszuprobieren, bevor der Abend dann gegen 19.30 Uhr ausklang.

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