Kochen macht schlau und bringt Kinder auf den Geschmack. In immer mehr Familien fehlen Zeit und Ge Gelegenheiten, rund ums Essen soziales Miteinander zu lernen. Der aid-Ernährungsführerschein soll mithelfen, die schon beinahe verloren gegangene Koch- und Esskultur zu bewahren.
Beim aid-Ernährungsführerschein darfst du deshalb vor allem eines: Es selbst tun! Im Mittelpunkt steht die Praxis:
Du übst den praktischen Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten.
Du lernst die aid-Ernährungspyramide und wichtige Lebensmittelgruppen kennen.
Du erfährst, woraus eine gesunde Mahlzeit besteht.
Du bereitest kleine Gerichte zu und isst diese gemeinsam.
Zum Abschluss gibt es zwei Prüfungen: eine schriftliche Lernkontrolle und die praktische Prüfung.
Am Ende erhältst du das aid-Ernährungsführerscheindokument.