Das Projekt zum Kompetenzfeld „Erfinder, Künstler, Komponisten" beschäftigt sich in diesem Jahr mit "Erfindungen, die die Welt bewegen"
In diesem Projekt:
- gehen wir der Frage nach, warum die Menschen das Rad erfunden haben.
- beschäftigen wir uns mit der Geschichte des Rades.
- baust du ein Räderfahrzeug, überprüfst dessen Fahreigenschaften (Fahrzeug-TÜV) und gestaltest es.
- lernst du weitere wichtige Erfindungen und ihre Erfinder kennen.
- hältst du einen Vortrag über eine Erfindung oder einen Erfinder.
Die Erfindung des Rades
In der ersten Stunde des Projekts beschäftigten sich die Kinder mit der Erfindung des Rades. Sie erfuhren am eigenen Körper wie schwer es ist, schwere Lasten zu schieben, zu ziehen oder zu tragen und welche Arbeitserleichterung es ist, wenn man einfache Rollen unterlegt. Außerdem lernten sie etwas über die geschichtliche Entwicklung des Rades im Laufe der letzten 6.000 Jahre und stellten diese auf einer Zeitleiste dar.


Erfindungen, die uns bewegen
Im zweiten Unterrichtsblock des Projektes beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den wichtigsten Erfindungen, die uns Menschen bewegen können. In einer Gruppenarbeit entwarfen die Kinder Plakate zu den Erfindungen des Autos, des Flugzeugs, der Eisenbahn, des Fahrrades und des Schiffes.


Bedeutende Erfinder
Im Zuge des Projekts erstellten die Kinder am 20.01.2010 in kleinen Gruppen je eine Station eines Museums über Erfinder. Sie fertigten ein Plakat an, auf dem sie den Steckbrief von ihrem Erfinder darstellten.

Anschließend durfte jeder Schüler einmal Museumsführer sein und stellte seiner großen Gruppe sein Plakat vor und die Schüler erforschten die bedeutendsten Erfindungen der Erfinder.

Fantasiefahrzeuge bauen
Im Werkraum wurde eifrig gehämmtert, gesägt und gebohrt, denn die Schüler sollten selbst Fahrzeuge entwerfen und bauen.

Diese sollten jedoch nicht nur schön aussehen, sondern vor allem auch fahrtüchtig sein.

Die Fahreigenschaften ihrer Autos konnten die kleinen Konstrukteure schließlich beim Fahrzeug-TÜV überprüfen lassen. Die begehrte TÜV-Plakette gab es selbstverständlich nur bestandenen Testfahrten!
