Das Vamperl
Alles rund um "Das Vamperl" von Renate Welsh
Wir haben als Klassenlektüre "Das Vamperl" mit 111 Seiten gelesen. Zuerst gestalteten wir einen Einband für unser Literaturheft und ein Lesezeichen mit Zeilenangabe. Neben der Lektüre aller Kapitel, die still erlesen oder auch in verteilten Rollen vorgelesen wurden, gab es außerdem viele verschiedene Arbeitsaufträge zum Lesetext:
- Die Kinder gestalten ein eigenes Titelblatt zum Buch.
- Es wurde Frau Lizzi (die zweite Hauptperson) beschrieben und jeder verfasste eine entsprechende Beschreibung.
- Jeden Tag wurde das Bestimmen von Wortarten an einem Satz der Lektüre geübt.
- Die Kinder setzen die richtigen Reimwörter in das Vamperllied ein und wurden später selbst zu Dichtern kurzer Vamperlreime.
- Das Vamperl landet am Ende der Geschichte als Versuchstier unter einem Glassturz. Was denkt und fühlt es wohl? Welche Gedanken hat es im Kopf? Die Kinder schreiben einen inneren Monolog.
- Ein Lied mit Vampiren durfte nicht fehlen und so sangen wir mit großer Begeisterung den Grusel-Song und gestalteten dazu Stockvampire.
- Das Vamperl flog in einem selbstgemachten Daumenkino schließlich noch auf und davon.
Die Kinder staunten am Ende der Projekttage nicht schlecht. So schnell kann man also ein Buch mit 111 Seiten lesen: In nur sechs Tagen!!!
Besonders aufregend war natürlich auch der Einstieg in die Lesewoche über die Autorenlesung von Werner Färber, der aus seinem neuen Buch „Das Krokodil im Silbersee" mit Kochrezepten vorlas und sich viel Zeit nahm, die Fragen der Kinder zu beantworten.
Außerdem waren die Kinder motiviert und interessiert zuhörend beim schulinternen Vorlesewettbewerb dabei und das mutige und tolle Vorlesen steckte an und begeisterte. Die Krönung war dann das Vorlesen der Vorlesegewinner aus allen Klassen in der Halle.
Am Montag erzählte in der Lesegalaxie mit Gitarre und viel Spannung Herr Gottschlich eine fesselnde Geschichte. Vielen Dank!
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