Dienstag, den 30. März 2010
Unsere kleinen süßen Küken werden zu richtigen Hühnern. Es fing langsam an, indem sie Federn bekamen, einzelne große Hühnerfedern.

Nun riecht unser Schuleingangsbereich auch schon richtig nach Hühnerstall und sie sind schon so groß geworden, haben richtig viele Hühnerfedern - selbst unser süßer kleiner gelber Piepmatz ist ein kleines gelbes Huhn mit Hühnerfedern. Irgendwie streiten wir uns nicht mehr: keiner möchte freiwillig die Kükenhühner mehr auf die Hand nehmen. Herr Müller ist jetzt auch noch „Hühnerwirt", denn er muss die Hühner ständig misten, weil es sonst noch mehr riecht.

Trotzdem schauen wir täglich nach ihnen und haben sie lieb gewonnen. Wenn sie nach den Ferien nicht mehr da sind, werden sie uns fehlen. Besonders der süße Piepmatz, den wir heute auch auf Leinwand gemalt haben.


Wir werden ihn so immer in Erinnerung behalten! Vielleicht dürfen wir ihn mal besuchen...

Freitag, 26. März
Unsere Küken sind in der Zeitung :-)
Donnerstag, 18. März
Das letztgeschlüpfte Küken ist nun auch bei den anderen, aber sehr lebendig. Herr Pawelke döst.

Heute morgen mussten wir die anderen befruchteten Eier, aus denen kein Küken mehr schlüpfen wird, weil sie sich aus irgendwelchen Gründen nicht zu Ende entwickelten, entsorgen. Wir sind ein bisschen traurig.

Mittwoch, 17. März
Heute morgen war auch noch eine kleines ganz gelbes Küken geschlüpft. Es sieht sehr süß aus und wir nennen es Piepmatz, weil es auch sehr laut piept. Die anderen, inzwischen 9 Küken sind schon im Holzkäfig und tummeln sich unter der Wärmelampe, trinken viel Wasser und picken und piepen wie verrückt.
Herr Pawelke ist heute sehr deutlich als das erstgeschlüpfte und größte Küken zu erkennen. Aber er ist sehr schläfrig. Die anderen um ihn herum wecken ihn allerdings immer auf.
Gegen Mittag schlüpft noch ein gestreiftes Küken, welches auch wie Herr Pawelke aussieht, aber noch nass und klein ist.
Die anderen Küken durften wir am Vormittag auf den Händen halten. Manche waren richtig lebendig und piepten und wollten nicht gehalten werden - Ben-Morten musste mit seinem heftig kämpfen und hielt es dann so eng in den Händen, dass wir fast angst bekamen, er würde es erdrücken.
Alle waren sehr begeistert und glücklich. Bis zu den Osterferien dürfen wir uns noch um unsere 10 kleinen Küken kümmern, dann müssen sie wieder zurück auf ihre Herkunftshöfe und wir dürfen sie hoffentlich bald mal besuchen.
Außerdem hoffen wir, dass uns Herr Müller nächstes Jahr noch mal so ein tolles Erlebnis ermöglicht!
Die lustige Hühnerverwandschaft unserer Küken!
Dienstag, 16. März
Acht Küken sind geschlüpft. Eines ist wunderschön gelb. Endlich sieht es so aus wie in unseren Büchern!
Bei acht Küken und vielen gestreiften können wir „Herr Pawelke" nicht mehr erkennen. Wir stellen fest, dass die Küken ganz schön laut sind und besonders laut piepen, wenn sie gerade schlüpfen oder wenn eines schlüpft und die anderen drumherumstehen.
Als die Schule am Vormittag aus ist, stellen wir fest, dass auch die kleinen Eier der Zwerghühner angepickt sind und wir sind gespannt auf morgen!
Montag, 15. März
Heute morgen waren zwei Eier angepickt.
Ganz begeistert rannten wir immer wieder hinunter, bis schließlich unser erstes Küken, wir nennen es „Herr Pawelke", zur Welt kam. Es ist gar nicht gelb wie auf den Fotos, sondern grau mit Streifen:

Das andere Ei „kämpft" immer noch. Das Küken schlüpft am Nachmittag aus dem Ei und hat viele Stunden dazu gebraucht. Wir konnten gut beobachten, wie anstrengend das Schlüpfen für Küken sein kann.
Das Küken hat auch einen grauen Flaum und darf erst noch nicht zu „Herrn Pawelke" in den Käfig, da es noch keinen trockenen Flaum hat. Viele andere Eier sind nun auch angepickt.
Mittwoch, den 10. März
Unser Hausmeister Herr Müller hat die Eier mit der Taschenlampe beleuchtet. Es gab unbefruchtete Eier. Die unbefruchteten Eier kamen in einen Eierkorb.
Bild zum Vergrößern anklicken.
Wir haben Eier geschiert. Das bedeutet, dass man guckt, ob man sieht, dass die Eier befruchtet sind. Wir haben sieben Eier rausgeholt, die waren nicht befruchtet. Zum Schluss haben wir die Karten angeschaut. (Anmerkung: die Karten sind Fotos über die Eier aus denen Küken schlüpfen, sie hängen bei dem Brutkasten). (Marvin, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Es gibt befruchtete Eier und auch unbefruchtete Eier. Und ich freue mich sehr! Weil Eier auch unbefruchtet sein können, weiß man nicht gleich ob Küken schlüpfen. (Finja, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Wir fandens toll, dass wir die Eier mit Herrn Müller in den Brutkasten, der da stand, legten. Ich fands toll, dass wir die Eier unterscheiden konnten mit einer Taschenlampe. (Ben-Morten, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Dienstag, den 9. März 2010
Herr Müller durchleuchtete nachts (es war so am Dunkelsten und besser sichtbar) alle Eier. Wir haben ein vorläufiges Ergebnis: 26 Eier sind befruchtet und entwickeln sich ganz prächtig. Diese Woche werden wir noch einmal nachzählen und berichten!
Mittwoch, der 4. März
Nachdem die Eier schon eine Woche im Brutkasten lagen, mussten wir sie zum ersten Mal „schieren". Dabei legt du das Ei auf die Schierlampe. Diese durchleuchtet dann das Ei und du kannst erkennen, ob sich dein Küken bereits entwickelt hat. Das geschieht meist am siebten und vierzehnten Tag nach Brutbeginn.



Bei vielen Eiern, die nun schon sieben Tage im Brutkasten waren konnten wir in der Mitte schon den Embryo mit Auge und einige Blutbahnen erkennen. Herr Müller wir heute nacht noch mal alle genau anschauen und uns sagen wie viele genau sich den prächtig entwickeln - ob sich etwa für uns eine Erfolgsstory abzeichnet und fast alle befruchtet sind oder doch nur wenige?
Wir warten gespannt auf das Ergebnis!
Dienstag, den 23. Februar

Wir schauen uns die Eier genau an (evtl. kaputte oder aufgeschlagene müssen aussortiert werden) und legen insgesamt 52 Eier in den Brutapparat. Alle Eier sind etwa 7-10 Tage alt. Wir machen einen Strich mit Bleistift auf die Eier, der dazu dient zu erkennen, ob wir ein Ei schon gedreht haben oder nicht. Das muss dreimal am Tag geschehen.
Beim Wenden muss man wirklich auch sehr vorsichtig sein, weil die Eier sonst schnell kaputt gehen. Das meint wohl auch der Satz „Etwas behandeln wie ein rohes Ei!". Jeden Tag in der zweiten großen Pause dürfen zwei Schüler unserer Klasse die Eier drehen und lüften. Außerdem kennzeichnen unsere Klassensprecher die vergangenen Tage in einem Kalender.

Für ein erfolgreiches Brüten muss täglich Wasser in den Brutkasten gefüllt werden, um ein feuchtes Klima zu erzielen (55%-60%).
Damit sich die Küken gut entwickeln können muss der Brutkasten eine konstante Temperatur von 37,6 bis 37,8 Grad haben.
In 21 Tagen sollten die Küken schlüpfen - wir freuen uns darauf!
Nächste Woche werden wir mit einer Schierlampe prüfen, welche Eier tatsächlich befruchtet sind und welche nicht - mal schauen wie viele von den 52 übrig bleiben?
Ihr werdet es brandaktuell hier in unserem Tagebuch auf unserer Homepage erfahren! Bis dann!
Montag, den 22. Februar
Ich freu mich, wenn ein kleiner Piepmatz kommt. Vielleicht kommt aus manchen Eiern auch kein Piepmatz raus. (Lea, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Unser Eier Projekt: Wir haben die Eier in den Brutkasten gelegt und dem Herr Müller Fragen gestellt. Es war sehr spannend und schön. (Marvin, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Ich fand es toll, als Herr Müller die Eier reingelegt hat und der Taschenlampe an das Ei drangehalten hat und dass der Herr Müller uns so viel erklärt hat. (Janic, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Es waren 52 Eier. Herr Müller hat die Eier in den Wärmekasten gelegt. Die Eier werden täglich gedreht. In 21 Tagen schlüpfen die Küken. Wir dürfen mit den Küken spielen. (Valentin, Klasse 1b)
Bild zum Vergrößern anklicken.
Das Huh sitzt einundzwanzig Tage, Herr Müller hat die Eier auch so lange in den Brutkasten gelegt. (Jan, Klasse 1b)








