Vom Ei zum Küken
Ein Bericht der Klasse 1b
So fing alles an:
Woher kommt ein Huhn? Wie wächst es auf? Was braucht es zum Leben? Wie viele Eier legt eine Henne im Jahr? Warum kann ich Eier essen - ist da auch Küken drin? Wie alt können Hühner werden? Kann man Küken streicheln? Wie warm muss es für die Eier sein? Könntest du diese Fragen beantworten?
Diese und noch viele weitere Fragen rund um das Huhn und das Ei haben uns jedenfalls so sehr interessiert, dass wir beschlossen, das Projekt, das Herr Müller unser Hausmeister anbot, zu begleiten.

Wir wollten zusehen, wie sich ein Küken entwickelt, wie es im Ei langsam heranwächst und was man dabei alles beachten muss und beobachten kann.
Herr Müller besorgte:
- einen Brutkasten (auch Kunstglucke oder Flachbrüter genannt) und eine Schierlampe
- eine kleine Kiste und eine Infrarot-Lampe für die kleinen Küken
- und Wasser und Futter (für später)
- und natürlich befruchtete Hühner-Eier von der Familie Friedrich und Oberrieder.
Ganz besonders danken möchten wir hier auch unserem Hausmeister, der dieses Projekt nun schon mehrere Jahre an unserer Schule möglich macht und dazu auch am Wochenende und den Abenden in die Schule kommt, um die Eier zu drehen (dazu später noch mehr!)
Vielen Dank Herr Müller!!
Die befruchteten Eier stammen von zwei Bauernhöfen (Friedrich und Oberrieder) aus unserer Gegend mit frei laufenden Hühnern und mindestens einem Hahn. Die Eier sind mit unterschiedlichen Farbstrichen markiert, so dass die Küken später wieder an den richtigen Hof zurückkehren können.
„Die Eier sind unterschiedlich groß und farbig (weiß, hellbraun, dunkelbraun) je nach Hühnerrasse. Die kleinen Eier stammen von den Zwerghühnern", erklärt uns Herr Müller am ersten Tag...
Wenn du mitverfolgen willst, wie aus den Eiern kleine Küken schlüpfen, lies einfach in unserem Kükentagebuch weiter ...
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