Besuch im "Wasserhäusle Scheibenbuck"
Bevor die „Wassergruppe“ sich mit dem Wasser beschäftigte, das wir jeden Tag aus unseren Wasserleitungen fließen lassen – mit dem Marcher Wasser also - und den Hugstetter Hochbehälter „Scheibenbuck“ besuchte, wurden in den Projekttagen an den Mittwochen zuvor schon viele Aspekte des Wassers untersucht:
Da wurde eine Minilandschaft gebaut, an der man den Kreislauf des Wassers erleben kann, da ging es um die drei Formen, die das Wasser annehmen kann, um die Kraft, die Wasser hat und die man nutzen kann, um verschmutztes Wasser, um Wasserverbrauch. Aber auch um die Darstellung von Wasser in Musik und Kunst ging es, um die Musik eines Flusses, von der Quelle bis zu seiner Mündung in einen anderen Fluss, um die „Moldau“. Von Wasser handelte auch ein Lied, in dem ein Nordseewassertropfen seine Geschichte erzählt. Unterrichtsinhalt war auch ein Maler – Claude Monet - den das Wasser faszinierte, der zahllose Seerosenbilder malte und den Kindern die Vorlage gab zu eigenem künstlerischen Gestalten.
Wo kommt das Marcher Trinkwasser eigentlich her? Warum wird es erst auf den Berg gepumpt, bevor es in unsere Häuser kommt? Hat jede Ortschaft ihren eigenen Hochbehälter? Wie viel Liter Wasser lagern eigentlich dort oben im Wasserhäusle „Scheibenbuck“? Wie kalt ist das Wasser? Hat das Wasser eine gute Qualität? Mit diesen Fragen im Gepäck, begeitet von Eltern bzw. Großeltern, machte sich die Gruppe schließlich auf zum „Wasserhäusle Scheibenbuck“. Auf alles gab Herr Schöpflin, der Wassermeister der Gemeinde March, bei der Führung unterhaltsam und kompetent Antwort. Unterstützt von Herrn Gurtner führte er die Kinder auch noch vorbei an riesigen Rohrsystemen, ließ sie ins Wasserbassin gucken und einer Wasseraufbereitungsanlage beim Arbeiten zu sehen. Vielen Dank!
zurück