Landschulheim 2008

ie 4a in der Jugendherberge Schluchsee

Unsere Klasse, die 4a der Grundschule Hugstetten fuhr am Montag, den  29. September in die Jugendherberge am Schluchsee. Wir waren 17 Kinder sowie eine Lehrerin und eine Begleiterin. Als wir am Bahnhof in Schluchsee ankamen, folgten wir den zwei anderen Schulklassen, die auch in die Jugendherberge wollten. Endlich waren wir den steilen Berg mit unseren schweren Rucksäcken hinaufgeklettert und vor uns lag das große, schöne, alte Fachwerkhaus, die Jugendherberge Schluchsee. Wir bekamen unsere Zimmer zugeteilt, bezogen unsere Betten und packten unsere Sachen in die Schränke. Dann gab es Mittagessen und die Jungs gingen zum Klettern. Als wir Mädchen mit dem Küchendienst  fertig waren, durften wir Haus und Garten erkunden und nach einer halben Stunde gingen auch wir los nach St. Blasien zum Klettern. Zunächst besichtigten wir dort aber zuerst den Dom, der zu den größten Kuppelkirchen der Welt zählt, und betrachteten die seltsam geschnitzten Figuren, die in der ganzen Stadt aufgestellt waren. Der Dom sah von innen wunderschön aus. Die Steine waren aus weißem Marmor und an der Wänden hingen Bilder von den Heiligen. Es gab Räume zum beten, einen großen Altar und an der Decke konnten man ein großes Bild von Maria, die in den Himmel aufgenommen wurde, betrachten.

 

Danach hatten wir noch ein wenig Zeit zum Spielen und dann liefen wir los zum Kletterfelsen. Als wir dort ankamen, waren die Jungs noch am Klettern. Danach wurden auch wir mit Helm, Karabinerhaken und Spezialschuhen ausgestattet. Nach einigen Erklärungen der Kletterleiterin durften wir ein paar Meter hochklettern und das Abseilen üben. Die Felswand war ca. 30 Meter hoch und hatte, je nach Schwierigkeitsgrad geordnet drei verschiedene Kletterwege. Uns gelang das Klettern sehr gut, genauso gut wie den Jungs. Einige Kinder kletterten sogar bis nach ganz oben. Als die Zeit dann vorbei war, mussten wir uns sehr beeilen, damit wir noch den letzten Bus nach Seebrugg erreichten. Zurück an der Jugendherberge hatten die Jungs bereits den Tisch für das Abendessen gedeckt und nach dem Essen gab es einen bunten Spieleabend. Wir spielten bis um zehn Uhr, dann war Bettzeit. Am nächsten Morgen gab es ein leckeres Frühstück. Wir wanderten noch am Strand entlang, bis wir durchgefroren waren, denn es blies ein kalter Wind. Nun ging es zurück zum Bahnhof Schluchsee und nach Hugstetten. Die ganze Klasse war sehr müde, als sie zu Hause ankam. (Lena F.)



Erlebnisvoller Aufenthalt im Schwarzwald

Am Montag, den 29. September lief unsere Klasse 4a zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Grießbaum und der Begleiterin Frau Peschke bei schönem Wetter zum Bahnhof. Wir fuhren in die Jugendherberge Schluchsee. Dort bekamen wir die Zimmer zugewiesen. In den Zimmer bezogen wir erst einmal die Betten und packten unsere Rucksäcke aus. Dann gab es Mittagessen. Nach dem Essen machten sie die Jungs zum Klettern fertig und gingen los nach St. Blasien. Während-dessen erkundeten die Mädchen das Gelände und spielten. Sie entdeckten einen Grillplatz, einen Übergang zum See und zwei Schaukeln. Aber dann mussten auch die Mädchen los zum Klettern. Als sie in St. Blasien ankamen hatten sie noch Zeit, den Dom, eine riesige Kuppelkirche, zu besichtigen. Innen war der Dom ganz aus weißem Marmor ausgekleidet. Wir spielten noch ein wenig vor dem Dom und schließlich liefen wir los zum Kletterfelsen. Auf dem Weg begegneten wir verschiedenen Holzskulpturen, die von verschiedenen Künstlern in der ganzen Stadt aufgestellt wurden. Dann kamen wir zu der rötlichen, 30 Meter hohen Felswand. Bevor man klettern konnte, wurde man mit Haken, die Karabiner hießen, gesichert. Es konnten immer gleichzeitig drei Kinder klettern, denn es gab drei verschieden schwere Kletterstrecken. Die schwerste Strecke war wirklich sehr schwierig. Trotzdem schaffte es ein Mädchen bis ganz nach oben. Nach dem Klettern fuhren die Mädchen wieder zur Jugendherberge zurück. Nach dem Abendessen holten alle die mitgebrachten Spiele aus den Zimmern und wir machten einen Spieleabend.

 

 

Nachdem wir eine Weile so gespielt hatten, brachte Frau Grießbaum uns ein Pfänderspiel bei. Das lustigste dabei war, dass sie selbst ein Pfand abgeben und anschließend einlösen musste indem sie vor die Tür treten und ganz laut – es war schon nach 22 Uhr – zu rufen hatte:“Guten Morgen, Aufstehzeit!“ Am nächsten Morgen liefen wir noch einmal am Schluchsee entlang bevor wir wieder nach Hause fuhren. (Leonie B.)

 

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"Jugendherberge Schluchsee"

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Letzte Änderung am: 09.07.2011